Nach der Elternzeit wieder zu arbeiten, kann manchmal schwierig sein. Nicht nur für die Personen, die zurück in den Job wollen. Auch für die Chefs. Es gibt viele Fragen zu diesem Thema. Dabei helfen spezielle Stellen: Die Koordinierungsstellen Frauen & Beruf / Wirtschaft in der Region. Und die Agenturen für Arbeit helfen auch.
Wenn eine Firma familienfreundlicher werden möchte, gibt es Hilfe. Dafür gibt es Tipps von den Koordinierungsstellen. Und von den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt. Diese Personen arbeiten bei den Agenturen für Arbeit.
Ihre Koordinierungsstellen Frauen und Beruf / Wirtschaft in der Region
Es gibt Stellen, die Frauen helfen, einen Job zu finden. Diese Stellen heißen: Koordinierungsstellen Frauen und Beruf. Sie arbeiten mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen zusammen. Ihr Ziel ist es, Probleme von Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu lösen. Sie helfen zum Beispiel Frauen, die nach einer Pause wieder arbeiten möchten. Sie bieten auch Kurse an, um Frauen weiterzubilden.
Wenn du Fragen zur Gleichstellung von Frauen und Männern hast, kannst du dich an die Arbeitsagentur wenden. In den Arbeitsagenturen und Jobcentern gibt es spezielle Ansprechpersonen für dieses Thema. Diese Personen heißen: Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt.
Die Koordinierungsstelle Frauen und Beruf (KoStelle) ist eine wichtige Stelle. Sie ist in der Region tätig. Sie arbeitet mit der Wirtschaft, mit Menschen, die Arbeit suchen und mit Einrichtungen, die Weiterbildung anbieten, zusammen. Diese Stelle hilft Frauen, die Arbeit suchen. Das Ziel ist, die Probleme am Arbeitsmarkt für Frauen zu verringern. Das gilt besonders für Frauen, die wieder arbeiten wollen, nachdem sie Kinder bekommen haben. Die KoStelle Aurich gibt Informationen und Beratung. Sie hilft besonders Frauen, die nach einer Zeit, in der sie sich um die Familie gekümmert haben, wieder arbeiten gehen möchten. Die KoStelle Aurich bietet auch Kurse an, um die Fähigkeiten dieser Frauen zu verbessern.
Die Koordinierungsstelle Frauen und Beruf liegt in Ostfriesland. Sie ist ein wichtiger Ort für Frauen, die arbeiten möchten. Sie hilft Frauen, die eine Arbeit suchen. Sie hilft auch Frauen, die nach einer Familienpause wieder arbeiten möchten.
Die Koordinierungsstelle Frauen und Beruf arbeitet mit verschiedenen Gruppen zusammen: - Mit Firmen. - Mit Einrichtungen, die Kurse für die Weiterbildung anbieten. - Mit Menschen, die anderen helfen, eine Stelle zu finden.
Die Koordinierungsstelle hat ein besonderes Ziel: Sie will Probleme am Arbeitsplatz für Frauen lösen. Besonders für Frauen, die nach einer Babypause wieder arbeiten. Oder für Frauen, die sich um ihre Familie kümmern müssen.
Die Beratung bei der Koordinierungsstelle ist kostenlos. Das heißt, man muss dafür nichts bezahlen. Die Beratung ist vertraulich. Das bedeutet, dass die Berater niemandem erzählen, was besprochen wurde. Die Beratung hilft bei vielen Fragen: Zum Beispiel, wenn Sie überlegen, wie Sie wieder arbeiten können. Oder welche Kurse Sie machen können, um neue Fähigkeiten zu lernen.
Im Landkreis Emsland gibt es eine besondere Stelle. Diese Stelle heißt Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft. Sie gehört zur Wirtschaftsförderung. Diese Stelle hilft Frauen bei allen Fragen zu ihrem Beruf. Besonders hilft sie Frauen, die nach einer Pause wegen ihrer Familie wieder arbeiten möchten.
Unternehmen brauchen viele gute Mitarbeiter. Sie möchten besonders qualifizierte Frauen für sich gewinnen. Die Unternehmen wollen, dass Frauen leichter Familie und Beruf vereinbaren können. Sie möchten auch, dass Frauen leichter in ihrem Beruf aufsteigen können. Dazu entwickeln sie gemeinsame Modelle und Pläne.
Im Landkreis Grafschaft Bentheim gibt es eine besondere Stelle. Diese Stelle heißt: Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft. Sie gehört zur Wirtschaftsförderung.
Diese Stelle hilft Frauen bei Fragen zum Beruf. Das ist besonders für Frauen wichtig, die nach einer Pause wegen ihrer Familie wieder arbeiten möchten.
Viele Betriebe brauchen gute Mitarbeiter. Sie möchten vor allem Frauen gute Arbeit anbieten. Damit Frauen Arbeit und Familie besser vereinbaren können. Und damit Frauen im Beruf aufsteigen können.
Jede Frau und jeder Mann soll die gleichen Chancen haben, eine Arbeit zu finden. Niemand soll benachteiligt werden, weil er eine Frau oder ein Mann ist. Auch soll niemand benachteiligt werden, weil er sich um die Familie kümmert.
In den Arbeitsagenturen und Jobcentern gibt es Personen, die dafür sorgen, dass alle die gleichen Chancen haben. Diese Personen nennt man Beauftragte für Chancengleichheit. Sie beraten und helfen sowohl den Arbeitnehmern als auch den Arbeitgebern jeden Tag.
Die Beauftragten für Chancengleichheit kümmern sich um mehrere Dinge. Sie sorgen dafür, dass Frauen und Männer gleich behandelt werden. Sie unterstützen Frauen besonders. Außerdem helfen sie Männern und Frauen, Arbeit und Familie zu vereinbaren. Dabei geht es auch um die Pflege von Angehörigen.